THW Jugend Sachsen

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Erfahrungsbericht zur Jugendakademie 2017

An der diesjährigen Jugendakademie des THW-Landesverband Sachsen, Thüringen nahm u.a. Niklas Meier aus dem Ortsverband Eisenach teil. Im Folgenden hat er seine Erfahrungen und Erlebnisse für Euch festgehalten:

„Tolerant-Hilfsbereit-Weltoffen“ lautete das Motto der Jugendakademie in der Landesausbildungsstätte im thüringischen Heilbad Heiligenstadt, die von der THW-Jugend Sachsen e.V. und dem Projektteam des Netzwerkes für Demokratie und Courage, veranstaltet wurde. Auch ich war Teilnehmer dieser Veranstaltung und ließ mich überraschen, was mich erwartete. Denn es trafen sich 24 Junghelfer und 10 Erwachsene aus Sachsen und Thüringen verstreut, um ein verlängertes Wochenende mit Spiel, Spaß und Spannung zu verbringen.

Nach der Ankunft fing alles erst einmal mit einer Vorstellungsrunde und einer kleinen Schnitzeljagd an, damit wir uns unter einander, und nebenbei noch die Location besser kennen lernen konnten. Im Anschluss verbrachten wir den ersten Abend gemütlich am Lagerfeuer um untereinander auch neue Freundschaften zu schließen.

Am ersten richtigen Tag wurde es schon richtig spannend, denn wir bekamen Besuch von vier Referenten, die mit uns über das Wochenende zwei Seminare zum Thema „Rassismus“ gestalteten. Ich persönlich finde es ein absolutes Muss dieses Thema etwas genauer zu betrachten und zu überlegen, wie man mit diesem und anderen Themen im Alltag umgeht.

Der Abend des Samstags gestaltete sich so, dass wir zusammen mit unserem Landesbeauftragten Manuel Almanzor, der an diesem Tag auch zu Gast war, zum Bowling fuhren und dort anschließend auch zusammen zu Abend aßen. Im Anschluss fuhren wir weiter in die Innenstadt von Heilbad Heiligenstadt, wo eine Stadtführerin auf uns wartete und uns die Umgebung auch mal bei Nacht zeigte.

Der vorletzte Tag begann nach dem Frühstück, wie auch der Vortag, mit einem weiteren Teil des Seminars gegen „Rassismus“. Am Nachmittag stiegen wir alle wieder in die Autos, jedoch mit einem anderen Ziel, dem Baumkronenpfad im Nationalpark Hanich. Dort liefen wir auf speziell angebrachten Fußgängerbrücken über den Baumkronen hinweg und hatten eine atemberaubende Aussicht auf den Park. Diese wurde dann jedoch von einem Turm getoppt, auf den man hinaufsteigen konnte. Als wir später am Abend wieder in der Landesausbildungsstätte ankamen, aßen wir wieder zusammen Abendbrot und ließen den letzten gemeinsamen Abend mit Spielen und sitzend am Lagerfeuer ausklingen.

Mein persönliches Fazit, das ich aus dieser Jugendakademie ziehe, ist, dass auch der Zusammenhalt untereinander eine große Rolle spielt. Denn ohne Teamwork läuft auch im Einsatz nichts. Es ist natürlich auch immer wieder schön neue Kameraden kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, denn wir wissen schließlich alle: Wenn es ernst wird, halten wir alle zusammen, denn wir sind eine große blaue Familie!

 

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